Die längste Beziehung deines Lebens ist die zu dir selbst.

Sag leise i mog mi zu dir.
Und hier findest du kleine Werkzeuge, damit es leichter geht.

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Worum’s bei i mog mi geht

Inspiration und Übungen

Zu jedem Thema gibt’s einen Gedanken zum Mitnehmen und eine kleine Übung, die du gleich ausprobieren kannst. Zum Beispiel, wenn der Kopf nicht aufhört zu grübeln.

Alte Weisheit, neue Forschung

Viele Ideen kommen aus dem Buddhismus. Was die Psychologie dazu sagt, schau ich mir genau an. Die Quellen stehen immer dabei.

Ohne Druck

Perfekt musst du hier nicht sein. Du darfst wütend, traurig oder müde sein und trotzdem lieb zu dir.

Was heißt i mog mi?

Denk an einen Menschen, den du magst. Du findest vermutlich nicht jeden Satz, jede Gewohnheit und jeden Gesichtsausdruck dieses Menschen großartig. Trotzdem magst du ihn.

Bei uns selbst setzen wir oft andere Regeln an: Erst wenn ich schöner, sicherer, ruhiger bin, darf ich mich mögen. Aber diese Beziehung darf nicht erst beginnen, wenn du irgendwann perfekt bist.

Du darfst dich mögen, ohne dich fertig optimiert zu haben.

Und falls „i mog mi“ heute noch zu groß klingt: Vielleicht mog i mi ein bissl mehr, als ich gedacht hab. Das reicht für den Anfang.